#9 Exzellenz im Fokus: Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Shownotes

Daniel Günther ist der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. Für die heutige Folge des Podcasts „Exzellenz im Fokus“ hat sich Hostin Aria Avevor mit diesem hochkarätigen Gast getroffen.

Bei hausgemachtem asiatischen Streetfood plaudern sie über die finanzielle Situation der CAU, welche direkten Verbindungen Daniel Günther zur CAU hat, wo die Prioritäten des Ministerpräsidenten am Tag der Begehung liegen und wie wichtig der Rückhalt des Landes hinter der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Rahmen der Exzellenzstrategie und allgemein ist.

Auch persönliche Gemeinsamkeiten der beiden kommen in dieser Folge nicht zu kurz und werden eingehend erörtert. Was Daniel Günthers Radlerhosen beim Bäcker und die Kochendorfer Rennschildkröten damit zu tun haben, erfahren Sie in dieser Folge.

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:08: Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Exzellenz im Fokus, die CHU auf Kurs zur Spitzenuniversität.

00:00:16: In diesem Podcast begleiten wir die Bewerbung der CHU um den Titel der Exzellenz-Universität.

00:00:22: Dazu kommen wir ins Gespräch mit Lehren, Studierenden und Politikerinnen immer mit der Frage im Hinterkopf was bedeutet die Exzelenz eigentlich für sie?

00:00:31: In der heutigen Folge begrüßt Aria den Ministerpräsidenten Daniel Günther.

00:00:35: Gemeinsam sprechen sie über die Unterstützung des Landes zur Bewerbung der CHU, es wird sportlich und die beiden entdecken dass Sie eine Gemeinsame haben!

00:00:45: Viel Spaß beim Zuhören.

00:00:47: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge Exzellenz im Fokus.

00:00:50: Ich habe heute Daniel Günter zu Besuch.

00:00:52: Daniel Güntha ist unser Ministerpräsident im Land Schleswig-Holstein.

00:00:55: Herr Günther mögen sich einmal vorstellen

00:00:58: Ja moin, ich bin in der Tat Daniel Günther richtig beschrieben.

00:01:02: Zweiundfünfzig Jahre alt verheiratet zwei Kinder hat mal an der Christian Albrechts Universität Politikwissenschaften Volkswirtschaftslehre und Psychologie studiert und vor mittlerweile vor zwanzig Jahren mein Abschluss gemacht.

00:01:19: Danach, nach einigen Jahren als Geschäftsführer in verschiedenen Verbänden abgeronnet am Landtag geworden und im Jahr zum Ministerpräsidenten gewählt worden.

00:01:28: Und bin das auch bis heute.

00:01:29: Okay!

00:01:30: Das waren ja schon paar viele Informationen auf einmal.

00:01:32: aber wie wird man... Nein überhaupt nicht!

00:01:34: Wie lieben Informationen?

00:01:35: Aber wie wird mein Ministerpräsident also wie haben Sie es geschafft sich durchzusetzen so weit zu kommen?

00:01:40: Ich habe mich schon früher nicht nur für Politik interessiert sondern war früher auch in der Junge Union habe Kommunalpolitik gemacht, das ist ja ein Ehrenamt und das während der gesamten Zeit in der ich dann auch in anderen Bereichen beruflich tätig bin getan.

00:01:55: Und irgendwann wurde zufällig der Wahlkreis indem ich gelebt habe frei und ich hab mich gegen vier andere Männer die kandidiert haben durchgesetzt.

00:02:05: Schützenhof in Groß Wittensee.

00:02:07: Dreihundertzehn Parteimitglieder und ich habe im ersten Wahlgang mit Hundertneunundsechzig Stimmen gewonnen, erinnere mich noch gut daran und hab offenkundig die Leute überzeugt, die da waren.

00:02:17: Und dann habe ich einfach ein bisschen Glück gehabt bin Fraktionsvorsitzender geworden als die Position plötzlich zwei tausend vierzehn frei wurde.

00:02:26: Und zweitausend sechzehn.

00:02:28: kurz vor der Landtagswahl hat unser Spitzenkandidat mich gefragt ob ich nicht Lust hätte das zu wehren.

00:02:33: Und dann bin ich als Notnagel angetreten und eigentlich glaubten alle, ich habe keine Chance.

00:02:38: Und die hab' ich dann genutzt.

00:02:39: Richtig

00:02:40: so?

00:02:40: Und hab' knapp bei der ersten Wahl gewonnen in den Jahr-Miker-Koalitionen zusammengezimmert mit anderen gemeinsam also CDU grüner FDP wo man immer heute denkt wenn man sich an die Ampel erinnert das geht gar nicht aus.

00:02:55: drei Parteien gut zusammenarbeiten.

00:02:57: aber wir haben es hingekriegt in Schleswig-Holstein.

00:02:59: Und so wurde ich in dem Jahr- und Jahrzehnt zwanzig mit dreinvierzig Komma vier Prozent wiedergewählt.

00:03:04: Und seitdem regiere ich mit den Grünen gemeinsam hier in Schleswig-Holstein.

00:03:09: Ja, vielen Dank!

00:03:10: Also Sie haben in Kiel studiert?

00:03:12: Also haben sie auch einen Bezug zur Universität nach wie vor?

00:03:15: Ja absolut.

00:03:16: Absolut.

00:03:17: Und jetzt kommen wir zu der Exzellenzstrategie.

00:03:19: was ist... Das gab's damals noch nicht.

00:03:21: Ach das gab es damals noch nie.

00:03:22: Ich schau auf die Teilen der Exezellenzstrategies

00:03:24: der Uni.

00:03:24: Aber sind Sie jetzt Teil der ExZellenzstrategie der

00:03:26: Uni?!

00:03:27: Doch auf jeden Fall.

00:03:28: Und wie weit und wie fern können Sie da bis dann drauf eingehen vielleicht?

00:03:31: Naja, wir unterstützen ja die Christian-Eilbrichts-Universität dabei weil wir auch als Land wenn wir uns durchsetzen mit unseren Bewerbungen um Exzellenzklaster oder eine Exzellenzuniversität die Uni uns an der Seite braucht.

00:03:48: Wir haben das bei den Exzelenzklustern zumindest bei zwei auch geschafft Und das heißt immer automatisch, dass wir als Land dann eben auch mitfinanzieren.

00:03:57: Auch in den Bereichen von daher bereiten wir uns immer darauf vor und stellen das dann auch im Haushalt ein sind ja jetzt auch vorbereitet wenn sich die Uni als Exzellenzuni durchsetzt, dass wird es auch aus dem Haushalt dann mit finanzieren und natürlich unterstützen wir so gut wie wir können.

00:04:12: Ich habe auch mit der Opposition schon darüber gesprochen, dass ich bei der Begutachtung mit dabei sein kann.

00:04:19: Obwohl das genau parallel zur Landtagssitzung stattfindet.

00:04:22: eigentlich darf ich da gar nicht weg.

00:04:23: aber die haben trotz alledem gesagt jetzt müssen wir alle Register ziehen und helfen dass die CAU es schafft und dafür ist sie eben auch notwendig.

00:04:32: Kommission, wenn sie es begutachtet auch merkt dass da politische Unterstützung da ist.

00:04:36: Das ist das Land Schleswig-Holstein wichtig findet, dass die CAU das schafft und von daher sind wir natürlich mit im Boot und tun alles dafür um am Ende erfolgreich sein zu können.

00:04:46: Da möchte ich ansetzen.

00:04:47: Sie sagen gerade dem Land ist es wichtig, dass der CAU schafft.

00:04:50: inwiefern ist es für das landwichtig und den Standort Kiel?

00:04:52: Dass Kiel eine Exzellenzuniversität wird?

00:04:55: Naja das ist natürlich schon... ein absolutes herausragendes Instrument, um auch zu zeigen dass wir hier eine hohe Qualität haben.

00:05:05: Exzellenz heißt ja das hier wirklich auf spitzen Niveau geforscht wird, da es hier eine tolle Lehre stattfindet und wir merken das ja auch mit Exzellenzklustern was man dann im medizinischen Bereich im gesellschaftsbereich auch eine hohen Streikraft hat wenn wir uns durchsetzen.

00:05:23: und natürlich ist die Frage sind wir in der Exzelenzuniversität schon etwas Was eine Strahlkraft hat über die Landeshauptstadt Kiel hinaus und auch für Schleswig-Holstein natürlich etwas ganz Großartiges wäre.

00:05:35: Das ist schon harter Wettbewerb, muss man sagen gerade mit den süddeutschen Universitäten und gerade jetzt wo ja auch entschieden worden ist dass diejenigen die schon Exzellenz waren eigentlich alle jetzt auch neu oder weiter dabei sind und nur wenige Unis noch berücksichtigt werden.

00:05:52: das ist schon ein harter wettbewerk Und von daher wäre es natürlich trotz alledem von der Strahlkraft her und für diejenigen, die hier auch einer CAU sind schon toll wenn das am Ende klappen kann.

00:06:04: Ja

00:06:04: strahlkraft wir haben in den anderen Folgen gehört Wir würden gerne über Kieler Stadtgrenzen, Deutschlandgrenzen hinauszstrahlen und uns gerne auch mit den skandinavischen Ländern mehr connecten.

00:06:15: Wie sehen Sie das?

00:06:16: Kann man ausländische oder kann man?

00:06:18: Das ist eine komische Frage.

00:06:19: aber wie würden sie auslängliche Studierende integrieren?

00:06:21: weil ich persönlich habe ja auch einen Migrationshintergrund um.

00:06:24: mir wurde vor einiger Zeit gesagt dass es gar nicht so lange.

00:06:28: hey das war.

00:06:28: im November wurde mir gesagt dass die Familie Seit siebzig Jahren von einer bestimmten Person, seit siebzig Jahren dort wohnt und dass man in Gegensatz zu mir wüsste wie man sich zu integrieren hat.

00:06:37: Dann habe ich mich gefragt okay aber ich integriere mich doch, ich studiere Ich arbeite Meine Kinder sind hier geboren und allem drum und dran.

00:06:45: Und das hat mich zum nachdenken gebracht weil Integration ist ja keine Gefahr!

00:06:49: Wie kann man diesen Leuten auch im ländlichen Raum beibringen?

00:06:52: Dass Integration keine Gefahre ist wenn wir jetzt sagen ok Wir arbeiten mit den anderen Ländern zusammen.

00:06:56: Ja das gilt nicht nur für die Frage Der Bewerbung als Exzellenzuniversität.

00:07:01: natürlich hat Internationalisierung auch damit zu tun.

00:07:03: Ist ja auch Bestandteil dieser Bewerbungen, das Bewusst auch eine internationalisierung Strategie dahinter steckt und wir im skandinavischen Bereich auch zusammenarbeiten.

00:07:12: aber generell haben wir in Schleswig-Holstein glaube ich schon ein breites Gefühl auch in der Bevölkerung dafür dass Integration etwas Positives ist.

00:07:22: Das liegt ein bisschen auch in unserer DNA als Land.

00:07:26: Wir sind ja nach dem Zweiten Weltkrieg ein Land gewesen, wo sich die Bevölkerungszahl verdoppelt hat Weil so viele Menschen mit Migrationshintergrund nach Schleswig-Holstein gekommen sind, weil sie aus den Ostgebieten damals in Nachschleswig Holstein gekommen und für viele hier auch Fremde in dieser Situation waren.

00:07:46: Und ich glaube auch ein bisschen aus der Tradition und Geschichte heraus hat Schleswich-Holtstein schon generell eher ein positives Gefühl zum Thema Integration.

00:07:56: Und ich finde, wenn man gegenseitig auch das Bemühen erkennt.

00:08:00: Wenn man sich auch integrieren möchte und die Sprache lernt... Das ist natürlich schon ein Schlüssel um hier in Schleswig-Holstein Fuß zu fassen wie an allen anderen Orten in der Welt.

00:08:10: Dann lebe ich auch in den ländlichen Räumen bei uns in Schleyswig- Holsteine hohe Bereitschaft so etwas positiv zu leben.

00:08:18: und machen wir uns nichts vor.

00:08:19: Schleszig-Holtstein ist ein Land, weil auch der demografische Wandel Dazu führt, dass es nicht einfach wird Fachkräfte zu finden.

00:08:28: Und ohne Menschen mit Migrationshintergrund werden wir unseren Wohlstand in Schleswig-Holstein nicht erhalten können und das erzähle ich überall.

00:08:36: Ich merke aber auch in unserem Land, dass da immer weiterhin eine sehr positive Bereitschaft da ist, eben genau so anzugehen.

00:08:43: Können

00:08:44: Sie mir was zur derzeitigen Einsparungsmaßnahmen sagen?

00:08:46: Die jetzige Situation dazu – wir haben gerade über die finanzielle Unterstützung auf dem Land gesprochen!

00:08:52: Wir würden uns natürlich wünschen dass wir nicht so eine schwierige Haushaltssituation haben, aber wir haben halt in den letzten Jahren in Deutschland generell ein zu geringes Wirtschaftswachstum.

00:09:05: Und das ist immer damit verbunden, dass gleichzeitig auch die Einnahmen sowohl bei Bundländern und Kommunen nicht in dem Maße steigen wie es eigentlich notwendig wäre wenn man eine vernünftige Unterstützung auf gleichem Niveau mindestens auch halten kann.

00:09:21: Wir haben ja in den vergangenen Jahren auch gezeigt, dass uns die Unis, die Hochschulen generell in Schleswig-Holstein eine Menge wert sind.

00:09:28: Wir haben in jedem Jahr Steigerungsraten gehabt.

00:09:32: Ich glaube zwischen zwei Tausend neunzehn und zweitausend vierundzwanzig haben wir die Mittel von dreihundert sechsundvierzig auf vierhundert vierund zwanzig Millionen Euro erhöht Und obwohl jetzt die Haushaltslage extrem schwierig ist, schaffen wir es ja dass wir den Ansatz für die Hochschulen einigermaßen auf gleichem Niveau halten können.

00:09:53: Alle Besoldungs- und Tarifsteigerungen noch on top kommen also die übernehmen wir als Land und haben auch mit unpopulären Maßnahmen das ist mir schon bewusst.

00:10:02: Stichwort Verwaltungsgebühr das finden die Studierenden nicht witzig.

00:10:06: Aber wir haben eben dafür gesorgt, dass wir diese sieben Komma sechs Millionen Euro dann eben nicht den Hochschulen entziehen müssen.

00:10:13: Sondern das Geld hier auch bleibt.

00:10:15: und ich glaube es ist in den Zeiten, in denen die Mittel halt begrenzt sind Das aus meiner Sicht maximale was wir im Moment tun können Und wir zeigen ihm auch in diesen Zeiten, dass uns die Hochschule eben wirklich am Herzen liegen.

00:10:29: Kann man schon absehen oder sagen, was passiert wenn Kenig Exzellent wird und wir diese Gelder die zusätzliche Verdauerung nicht bekommen?

00:10:36: Weil die Einsparungsmaßnahmen gelten jetzt erst mal für den nächsten neun Monate.

00:10:40: Naja Wir haben ja Zielvereinbarungen mit den Hochschulen abgeschlossen Und in diesen Zielvereinbarungen garantieren wir ja auch den Hochschulen generell ein Budget, damit sie eine Verlässlichkeit haben.

00:10:52: Wir garantieren ja auch für die Jahre sechsundzwanzig bis neun und zwanzig so lange gelten die Zielvereinwahrung dass wir eben Besoldungs- und Gehaltssteigerung damit auch übernehmen.

00:11:03: also das ist hier schon eine große Sicherheit.

00:11:06: ich mache mir im Moment keine Gedanken darüber was wir tun wenn wir unterliegen denn wir treten ja auch an Auch wenn wir wissen, dass wir jetzt nicht in einer favoriten Rolle sind.

00:11:15: Das glaube ich muss man schon sagen aber mein Werdige dachte das Deutschland Kiel mal in die erste Liga aufsteigt.

00:11:21: Das haben sie auch geschafft und von daher muss man damit Optimismus und Mut ran gehen.

00:11:27: Und wir haben bewusst diese Gelder auch im Haushalt zur Verfügung gestellt und da steht auch drin, dass Wir diese Co-Finanzierung hinbekommen Und was wir tun, wenn wir verlieren.

00:11:37: darüber machen uns Gedanken.

00:11:38: Wenn es

00:11:39: soweit

00:11:39: ist und wir wollen alle miteinander hoffen dass das nicht so kommt.

00:11:42: Sehr schön Optimismus und Mut.

00:11:44: wo sehen Sie Kiel in zehn Jahren?

00:11:47: Wo sehen sie sich persönlich in zehn jahren?

00:11:49: Also ich mache mir mehr Gedanken über das Land und natürlich auch die Landeshauptstadt Kiel Als über die Frage, was mache ich dann?

00:11:58: Mir macht es jedenfalls Freude Ministerpräsidentin Schleswig-Holstein zu sein.

00:12:01: Von daher kann ich mir das auch gut vorstellen noch in zehn Jahren zu sein.

00:12:05: aber Ich glaube dass wir wirklich eine Chance haben gerade in diesen Krisenzeiten als Land stark darauszukommen.

00:12:13: Glaube dass wir ein Land sind was viel in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten richtig gemacht hat dadurch dass wir eben Themen wie Klimawandel Offensiv angehen, wir spüren das natürlich als Land zwischen den Meeren mit steigenden Meeresspiegel ganz besonders und wissen worauf es hierbei ankommt.

00:12:32: Wir haben auch deswegen immer auf erneuerbare Energien gesetzt.

00:12:36: Und das wird für uns ein riesen Standortvorteil für die Zukunft sein, wir reden immer über Lieferketten und dass man keine Abhängigkeiten haben muss.

00:12:45: Natürlich ist es nicht schön wenn Windkraftrad direkt vor der Haustür steht aber wenn man sich in den heutigen Zeiten überlegt, Strom produziert, den wir später auch für Heizen und Mobilität nutzen können.

00:13:00: Und dieses Windrad eben nicht in irgendeinem Land steht wo die Demokratie relativ weit entfernt ist dann werden wir alle spüren dass dieser Weg einfach goldrichtig in der Vergangenheit gewesen ist und dazu führen wird das wir spannende Arbeitsplätze nach Schleswig-Holstein bekommen als ich noch an die CAU gekommen bin.

00:13:20: Das war so eine Zeit, wo eigentlich alle aus meiner Klasse damals danach sonstwo studieren gegangen sind aber nicht in Schleswig-Holstein geblieben sind.

00:13:29: und ich bin fest davon überzeugt dass wir immer mehr die Situation haben werden das Menschen aus anderen Ländern aus anderen Bundesländern nach Schleswich Holstein kommen weil wir hier einfach die coolsten Arbeitsplätze haben

00:13:40: Die coolsten Arbeitsplätze und den coolsten Sport.

00:13:43: Wassersport ist hoch umrennen bei uns.

00:13:45: Haben Sie auch Wassersportsbetrieben früher?

00:13:47: So surfen segeln irgendwie so.

00:13:49: Also ich bin geschwommen und habe auch ein gold abzeichen, aber ich.

00:13:54: Ein gold ab Zeichen?

00:13:55: Ja, das

00:13:56: ist Gold, kann man ja mal prongst.

00:13:57: in Silber-Gold können wir nicht stimmen machen, das habe ich bis zum Schluss geschafft.

00:14:01: Aber tatsächlich ist mir früher immer bisschen schlecht geworden an der Aufsee.

00:14:05: es ist glücklicherweise heute mit zunehmendem Alter immer weniger geworden.

00:14:08: also ich kann ohne Probleme jetzt auf die See unterwegs sein und hab auch mal um ein bisschen zu glänzen den Rotspuren Cup gewonnen.

00:14:15: Das ist ein Segelwettbewerb, wo der Bürgermeister der Ansehstadt Lübeck gegen einen anderen Antritt.

00:14:22: Und da habe ich als Ministerpräsident das Rennen aufgenommen und hab ihn in zwei mit zwei zu eins geschlagen mit seiner Crew.

00:14:29: Also von daher habe ich hier also auch schon Preise gewonnen.

00:14:31: Es war eine sechsliter Flasche Wein!

00:14:33: Sie

00:14:34: können ordentlich flexen hier,

00:14:35: ne?

00:14:36: Nein, zumindest habe ich ein bisschen den Jahren nachher dazugelernt.

00:14:40: aber tatsächlich war ich eher Handballer was ja finde nicht die schlechteste Alternative ist und gehen ja auch viele studieren und gucken sich das da an.

00:14:50: Aber Wassersport war jetzt nicht mein favorisierter Bereich.

00:14:53: früher als ich noch jung war

00:14:55: Handballer, also ich weiß gar nicht.

00:14:57: Sie kommen ursprünglich aus Ackernförde?

00:14:58: Aber hat Ackermörder ein Handballverein

00:15:00: oder... Die wundert mich dass sie die nicht kennen.

00:15:02: Ich wohne ja in Wien.

00:15:03: Also ich wohne seit elf Jahren wie wenn selber an Ackerenförde zur Schule.

00:15:07: Wir sind fast Nachbarn!

00:15:08: Das ist ja der Hammer da

00:15:09: waren wir.

00:15:10: Ich wohn

00:15:10: ja eigentlich fast

00:15:11: in der Marke.

00:15:13: Natürlich weil ich sehe sie manchmal beim Bäcker und es ist total sympathisch, weil sie einfach ganz normal mit den Kindern zum Bäcker gehen, ganz normal einkaufen, jeder Autonomal Verbraucher.

00:15:22: Ich seh dann immer die Verkäuferinnen, die stehen ja immer alles oder Minister und ich denke so, Bruder das ist ein ganz normaler Mensch.

00:15:27: Das denken die aber auch.

00:15:28: Und

00:15:29: das ist so sympathisch.

00:15:31: Sehr lockeres Verhältnis.

00:15:32: Meistens bin ich jährlich auch in Jogging.

00:15:34: Genau!

00:15:36: Ich habe sie schon mal in Radlerhose gesehen.

00:15:38: Ich

00:15:39: sehe

00:15:39: alles.

00:15:42: Nee, aber das russiert nicht, Windebühe ist ja wirklich in der Ombi-Ecke!

00:15:45: Ja wir haben auch schon eine Folge mit den Windebührgästen.

00:15:47: also die sind da alle auf dem Bild?

00:15:48: Das habe ich gesehen.

00:15:49: wie immer gefragt warum sind hier Windebürger Gäste?

00:15:51: wer kommt auf die Idee Windebühre einzuladen... Also

00:15:53: man muss ja seine Leute supporten und die haben

00:15:56: sich alle zu bereitet.

00:15:57: Kochendorf, aber

00:15:58: das ist immer noch ein Stück entfernt.

00:16:01: Ja, das geht ja!

00:16:01: Wir gehören alle zusammen und ich gehe immer in Winde wie mit meinem Hund spazieren.

00:16:04: also wenn sie mal so einen richtig wunderschönen Königspudel in Rot sehen, das ist meiner.

00:16:09: Gibt es auch nur einen davon in der Gegend?

00:16:11: Das sind wir genau.

00:16:13: Habe ich jetzt auch eine Frage zwischendurch nicht vernünftig beantwortet?

00:16:16: Sie haben

00:16:16: alles richtig, sie haben uns ja alles richtig beantworten.

00:16:20: Aber zumindest genau vom Handball sind wir

00:16:21: glaube ich zu

00:16:23: einem Eckernförder-Männer-Tonverein.

00:16:25: das darf ich nicht vergessen.

00:16:26: da dürfen übrigens auch Frauen Sport machen.

00:16:27: aber er heißt Eckermörder Männer Tonverein von.

00:16:32: Aber ist das vom EMTV dann auch?

00:16:33: Ja, das ist der EMTV.

00:16:35: Ich gehe immer zum Borken.

00:16:36: Wir sind ja eine Borkengruppe die Kochendorfer Rennschildkröten und dann laufen wir beim Stadtlaufen in Erkanförde

00:16:41: mit.

00:16:41: Rennchildkröte hört sich jetzt nicht nach den talentiertesten Stachlern.

00:16:47: Das will ich wohl nicht gehört haben!

00:16:48: Also unsere älteste...ich glaube die ist zweiundachtzig

00:16:51: ne?!

00:16:52: Ja, also wir sind immer fit dabei.

00:16:54: Das ist

00:16:54: echt gut!

00:16:54: Aber EMTV... Okay

00:16:55: weil das wusste ich nicht.

00:16:58: Bei Fußball kennt man erst V und einem drum und dran.

00:17:00: Also die kennt man alle.

00:17:02: aber Handball habe ich gar keine Berührungspunkte zu gehabt bei uns.

00:17:05: Da hat es sich nicht gespielt und ich bin auch... Wir haben leider gegen den TSV-Treier verloren.

00:17:11: Die waren echt immer gut.

00:17:12: Es waren so Bauern, die ordentlichen Schmören hatten.

00:17:16: Wer sei gar kein Nichts

00:17:17: drauf da?

00:17:19: Stimmt auch, mir mag knapp unterlegen Aber Kappeln haben wir dafür geschlagen.

00:17:23: Und ich hab mal, das ist wahrscheinlich hier auch nicht belegt in der C-Jugend gegen den TSV-Crop da haben wir neunzehn zu dreizehn gewonnen.

00:17:31: die Älteren werden sich erinnern und ich habe zwölf Tore in ein Spiel geworfen.

00:17:35: Das ist so meine größte Erhältentat.

00:17:37: Okay also sehr sportlich

00:17:39: In Ordnung, würde ich sagen.

00:17:41: Ich finde zwölf Ton?

00:17:42: Doch, dann kann man schon ein bisschen flexen und angeben.

00:17:44: Also würde ich auch machen... Ich habe denn noch eine Frage!

00:17:46: Können Sie mir den Satz beenden?

00:17:48: die CAU ist excellent

00:17:50: weil wir hier wirklich absoluten, spitzen studierenden Forschenden und Lehrenden haben.

00:17:57: Weil wir einfach ein tolles Umfeld haben, wahnsinnig motivierte Menschen die an den Zukunftsthemen auch wirklich richtig Interesse haben und mitarbeiten und deswegen setze ich sehr darauf dass wir uns am Ende auch durchsetzen können.

00:18:09: Ja sehr schön vielen Dank das Sie da gewesen sind!

00:18:11: Ich bedanke mich rechtzeitig für Ihre Offenheit und ja kommen sie gut nach Hause!

00:18:16: Das sage ich auch, vielen Dank!

00:18:21: die CAU auf Kurs zur Spitzenuniversität, ein Podcast der Christian Albrechts-Universität zu Kiel im Kooperation mit dem Campus Radio Kiel.

00:18:31: Moderiert hat die heutige Folge Aria Abewor in der Redaktion Lina Welz Jonas Richter und Maximilian Hofmeister.

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